JA zur Klimafonds-Initiative, Nein zur Halbierungsinitiative, Ja zur Individualbesteuerung und Ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative
Darum sagen wir am 8. März 2026 Ja zur Klimafonds-Initiative, Nein zur Halbierungs-Initiative, Ja zur Individualbesteuerung, Ja zum Gegenvorschlag der Bargeld- Initiative
Ja zur Klimafonds-Initiative
Die Schweiz erhitzt sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Der Klimafonds sichert eine zukunftsfähige Klimapolitik und schützt vor den schlimmsten Klimaschäden.
- Der Klimafonds schützt uns: Er stärkt unsere Ökosysteme, verhindert Klimaschäden und macht uns unabhängig von fossilen Energien.
- Der Klimafonds sichert unsere Zukunft: Er packt die nötigen Investitionen für die Zukunft jetzt an.
- Der Bundesrat baut beim Klimaschutz massiv ab – darum holen wir uns jetzt die Zukunft an der Urne zurück: Gemeinsam schaffen wir das JA!
Nein zur Halbierungsinitiative
- Starke Medien sind unverzichtbar für eine Demokratie: Eine Schwächung der SRG gefährdet die unabhängige Berichterstattung und ebnet den Weg für Desinformation.
- Eine Säule des nationalen Zusammenhalts: Die SRG verbindet die Regionen und Sprachen des Landes und garantiert eine qualitativ hochwertige Berichterstattung für die ganze Schweiz.
- Ein Gegengewicht zu digitalen Plattformen: Die wahre Gefahr für die Medien geht von den Oligarchen der Digitalwirtschaft aus, nicht vom Service public.
- Kultur, Sport und Arbeitsplätze in Gefahr: Die Initiative bedroht Serien, Kulturformate, Sportübertragungen und Tausende von Arbeitsplätzen in den Regionen.
Ja zur Individualbesteuerung
- Ein wichtiger Schritt für die Überwindung traditioneller Rollenbilder: Verheiratete Frauen sollen für die Steuerämter nicht mehr das Anhängsel ihrer Ehemänner sein.
- Ein wichtiger Schritt für die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen: Verheiratete Frauen sollen nicht mehr steuerlich benachteiligt werden, wenn sie ihre Pensen erhöhen und sich finanziell besser absichern wollen.
- Ein wichtiger Schritt gegen den Fachkräftemangel: Dank verbesserten Erwerbsanreizen können in Zukunft 44’000 Vollzeitstellen zusätzlich durch gut ausgebildete Frauen besetzt und so dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.
Nein zur Bargeld-Initiative, Ja zum Gegenvorschlag
- Die GRÜNEN unterstützen den direkten Gegenentwurf zur Bargeld-Initiative. Damit werden der Franken als Schweizer Währung und die Sicherstellung der Bargeldversorgung auf Verfassungsstufe verankert.
- Die GRÜNEN lehnen die Bargeld-Initiative ab, da diese unnötig ist und rechtlich unpräzise verfasst wurde.