Grossratswahlen 14. Juni 2026

Geh wählen und hilf uns Graubünden grüner zu gestalten!

Für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Vielfalt!

Während die Kriege auf der Welt immer bedrohlicher und Demokratien zu Diktaturen werden, scheinen Klimaschutz, Gerechtigkeit und Vielfalt wie ein Luxusproblem. Das sind sie nicht. Sie sind die Grundlage unserer Gesellschaft. Es steht viel auf dem Spiel. Und wir finden: Vieles muss sich ändern. Wir sind aber überzeugt: Wir können viel gewinnen – eine gesunde Umwelt, echte Unabhängigkeit und eine Gemeinschaft, in der wir miteinander statt gegeneinander arbeiten. Wir können nicht versprechen, dass wir alles ändern werden. Wir versprechen aber: Wir werden nachfragen, wo geschwiegen wird. Wir werden Probleme benennen. Wir werden radikale Forderungen stellen und über die Parteigrenzen nach guten Lösungen suchen. Ganz pragmatisch.

Kandidat:innen

Kandidat:innen

Eine nachhaltige solide Wirtschaft, eine faire Sozial- und Migrations- politik, bezahlbare Wohnungen: Wichtig! Unsere Erde gesund erhalten, jetzt vorausschauend handeln: Überlebenswichtig! Ich setze mich für ökologische Verantwortung ein.

Andrea Christian Allemann, Kreis Thusis

Graubünden hat alles, was es braucht: intakte Landschaften, Menschen mit Rückgrat und Herz, lebendige Gewässer. Was in der Politik fehlt, sind Taten. Ich stehe hin – für die Natur und für ein Miteinander, das trägt.

Nicolas Zogg, Kreis Rhäzüns – bisher Stellvertreter

Ich setze mich für biologischen Anbau, lebendige Biodiversität und unser menschliches Wohlbefinden ein. Denn gesunde Böden und klares Wasser sichern funktionierende Kreisläufe – in der Natur wie im menschlichen Körper.

Cecil Bärtsch, Kreis Thusis

Ich setze mich für eine starke lokale Wirtschaft im Einklang mit der Umwelt ein. Wir brauchen mehr Verantwortung für bezahlbaren Wohnraum, bessere ÖV’s und eine moderne Politik. Als Teil der jungen Generation will ich die Zukunft Graubündens aktiv mitgestalten.

Gian-Luca Bonderer, Kreis Maienfeld

Für eine hohe Lebensqualität und nachhaltige Wirtschaft müssen wir mehr Verantwortung für Natur und Kultur übernehmen. Wir benötigen eine Stadt- und Regionalentwicklung für bezahlbaren Wohnraum, für einen gesellschafts- und naturverträglichen Tourismus.

Stefan Forster, Kreis Chur

Holz ist meine Leidenschaft. Als Holzbauingenieur weiss ich um den Wert dieser nachhaltigen Ressource und die Chancen, welche innovative Holztechniken Graubünden bieten. Wir müssen Sorge tragen zu unseren Wälder, sie klimafit machen um das Netto-Null-Ziel 2050 zu erreichen.

Timo Smit, Kreis Chur

Als künftiger Architekt bin ich überzeugt: Wie wir bauen verändert unsere Gesellschaft. Stattdessen reissen wir ab, was noch gut ist, und bauen neu, was wir nicht brauchen – mitten in der Klimakrise. Darum: Bauen wir eine gerechte, grüne Zukunft statt Luxuswohnungen.

Gabriel Reiber, Kreis Chur

Für ein biodiverses Graubünden und einen starken öffentlichen Verkehr braucht es engagierte Menschen. Zusammen konstruktive Lösungen suchen für einen ressourcenschonenden Umgang mit der Natur. Damit wir der nachkommenden Generation einen lebenswerten Planeten hinterlassen.

Erika Mezger, Kreis Schanfigg

Ich setze mich täglich für den Schutz und Erhalt der Bündner Natur ein. Die Lösungen für die Klimakatastrophe und den Biodiversitätsverlust sind bekannt. Jetzt gilt es, diese endlich auch ernsthaft umzusetzen.

Armando Lenz, Kreis Domleschg – bisher Stellvertreter

Erschwinglicher Wohnraum für Einheimische, Familien und Junge ist die Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Engadins. Kultur ist ein Wirtschaftsfaktor. Das Wachküssen der Reithalle St. Moritz zum Kulturzentrum generiert neue Arbeitsplätze.

Alf Bolt, Kreis Oberengadin

Zukunft säen Heute Verantwortung übernehmen und die Grundlagen für ein nachhaltiges, gesundes Morgen säen. Klimaneutrale Innovationen eröffnen neue Wege – im Einklang mit Natur und Umwelt. Gemeinsam den Wandel gestalten.

Karin Roth, Kreis Thusis

In Zeiten, in denen Gedanken und Worte nicht genügen, muss das Handeln unsere gemeinsame Sprache werden. Das Klima verhandelt nicht, es ist. Kultur ist wichtig für ein zufriedenes Leben und zufriedene Menschen sind wichtig fürs Klima. Deshalb muss Kultur uns ihren Preis wert sein

Luzius Juon, Kreis Chur

Als junge Stimme setze ich mich für eine Politik ein, die langfristig denkt und Verantwortung übernimmt. Chancengleichheit sowie ein respektvoller Umgang mit Mensch und Umwelt stehen für mich im Zentrum. Ich möchte, dass wir heute die richtigen Entscheidungen für morgen treffen.

Jahzara Crameri, Kreis fünf Dörfer

Als Churer liegt mir das wunderschöne Graubünden besonders am Herzen. Der Schutz und die Unterstützung unserer wertvollen Natur, der Tiere und der Menschen im Kanton. Für ein umweltfreundliches und soziales Graubünden. Viva la Grischa!

Roman Schurte, Kreis Chur

Was gibt es (so weit wir wissen) auf keinem anderen Planeten? Genau, es ist das Holz! Durch den Klimawandel haben es manche Gebirgspflanzen wie z.B die Arve immer schwerer. Es ist höchste Eisenbahn, dass wir uns aktiver für eine vielfältige Umwelt einsetzen.

Dshamila Wörnhard, Kreis Chur

Als Stadtrat und Grossrat bin ich nicht mehr grün hinter den Ohren. Umso wichtiger, dass ich mich im Grossen Rat weiterhin für eine pragmatische grüne Politik für Graubünden einsetzen kann. Für einen starken ÖV, bezahlbare Wohnungen und einen sorgfältigen Umgang mit unserer Natur

Simon Gredig, Kreis Chur – bisher – simongredig.ch

Als Lehrerin sehe ich täglich, wie sehr die Zukunft junge Menschen beschäftigt. Deshalb setze ich mich ein für konsequenten Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung in unseren Bergregionen, und eine Bildung, die genau diese Themen ins Zentrum stellt.

Laetitia Wilkins, Kreis fünf Dörfer

Für eine lebenswerte Zukunft, die einen starken öffentlichen Verkehr fördert, auf unsere Gesundheit achtet und die Verbundenheit von Mensch und Natur stärkt, braucht es Menschen, die verantwortungsvoll handeln. Es braucht gemeinsame Lösungen für ein zukunftsfähiges Zusammenleben.

Gabriel Bühler, Kreis Safien

Seit ich denken kann, bin ich jeden Tag bei meinen Pferden. Wie wichtig so ein Gleichgewicht ist, wird mir in meinem Alltag als Psychiatriepflegerin umso bewusster. Damit auch kommende Generationen ein stabiles System vorfinden dürfen, setze ich mich ein.

Mara Künzli, Kreis Trins

En nossa regiun dat ei ina gronda diversitad e varietad natirala, linguistica e culturala. Confruntai cun las sfidas socialas e climaticas d’ozildi vala ei da tgirar e mantener quella diversitad en tut sias fassettas – cun dapli dialog e cuminonza enstagl d’aversiun.

Anian Camathias, Kreis Ilanz

Dank lokaler Verwurzelung und technischem Hintergrund kann ich dazu beitragen, dass wir in Graubünden den Balanceakt zwischen unternehmerischer Freiheit, Nachhaltigkeit, Weltoffenheit, Tradition, Innovation und Verantwortungsbewusstsein gemeinsam gehen können.

Nicola Rupf, Kreis Trins

Respekt ist mir wichtig.
Gegenüber den Menschen: keine Unterschiede aufgrund der Herkunft oder des Geschlechts und faire Löhne.
Gegenüber der Natur: erhalten unserer vielfältigen Lebens- und Freiräume.
Gegenüber den Ressourcen: sparsam damit umgehen und erneuerbare Quellen nutzen

Yvonne Forster, Lehrerin, 19XX

Als Expertin für Regional- entwicklung weiss ich: Wir müssen unser Ernährungssystem, den Naturschutz und den Tourismus als Einheit denken. Ich möchte mich im Grossen Rat für Lösungen einsetzen, die nicht nur kurzfristig optimieren, sondern unsere regionalen Wertschöpfungsketten l

Isabel Sommer, Kreis Suot Tasna

Anflar ina habitaziun pagabla vegn era ella Surselva adina pli grev. Ei drova urgentamein dapli engaschament e daners dil maun public per construir habitaziuns cun tscheins d’affitaziun sin basa dils cuosts e buca dil profit.

Beat Deplazes, Kreis Lugnez

Graubünden braucht Veränderung – Diese braucht Dialog und Kompromissbereitschaft, aber auch Durchsetzungsvermögen. Ich möchte ich mich für einen Tourismus, der mit der Natur und Einheimischen arbeitet, für bezahlbaren Wohnraum und für eine Wirtschaft das an unseren Planeten denkt

Nadine Nef, Kreis Davos

Für eine lebenswerte Zukunft, die für das Wohl von Mensch, Tier und Natur sorgt, muss ich als Person, Verantwortung übernehmen, aber auch die ganze Gesellschaft. Wir müssen ein Gleichgewicht zwischen Ökonomie und Ökologie, zwischen Schutz und Entwicklung anstreben.

Jochewed Schärmeli, Kreis Davos

Schon als Kind spürte ich, dass wir unsere Lebensgrundlage zunehmend gefährden – und das allzu oft verdrängen. Was uns am Leben hält, verdient unseren Schutz. Dies beginnt damit, dass wir unsere Umwelt bewusst wahrnehmen und achtsam miteinander in der Surselva umgehen.

Severin Studt, Kreis Ilanz

Eine intakte Umwelt ist die Basis unserer Gesellschaft und Wirtschaft und deshalb unbedingt schützenswert. Ich setze mich für nachhaltige Entwicklung ein, zum Beispiel im Bereich erneuerbare Energien, öffentlicher Verkehr und Tierschutz. Für die Welt der nächsten Generationen.

Maja Laubscher, Kreis Rhäzüns

Ich setze mich für eine klimagerechte Politik ein: Reiche und Unternehmen, die besonders an der Klimakrise beteiligt sind und davon profitieren, sollen stärker besteuert werden und somit nachhaltigen Wohnraum für alle finanzieren.

Elia Schwaller, Kreis Chur

Patschifig? Als Lebensmotto super, nicht aber in der Politik. Bei den drängendsten Herausforderungen wie dem Klima- und Umweltschutz müssen wir einen Gang hochschalten. Für unser eigenes Wohlergehen und für eine nachhaltige Wirtschaft. Mein Motto lautet darum: «I gib alles!».

Anita Mazzetta, Kreis Chur – bisher – anitamazzetta.ch

Wie können wir den teuren Erdölverbrauch senken und die Umweltbelastungen reduzieren? Wie können wir unsere Natur wirksamer schützen? Ich möchte mich für eine ökologische Energiewende und innovativen Klimaschutz einsetzen. Für eine gesunde, touristisch attraktive Surselva.

Caroline Huber, Kreis Ilanz

Ich setze mich für die Erhaltung unserer Kulturlandschaft ein. Mein Ziel ist es, ihre Vielfalt zu bewahren. Die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz soll gefördert werden, denn darin sehe ich Vorteile für alle.

Linus Niedermann, Kreis Churwalden

Als Physiotherapeutin weiss ich, dass die Gesundheit in einer intakten Natur beginnt. Mit Nachhaltigkeit und Respekt können wir unsere Umwelt schützen, damit ihre Kraft nicht verloren geht.Der gesunde Menschenverstand kennt keine Farben.

Simona Digel, Kreis Chur

Wir alle sind Teil dieser Erde. Es gibt keine Umwelt, sondern nur eine Mitwelt, denn alles ist miteinander verbunden. In diesem Bewusstsein schaffen wir es, gemeinsam diese Erde zu erhalten. Darum: vereinen, statt trennen! Menschliche Wärme, statt Klimatod!

Arno Arquint, Kreis Chur

Ich setze mich ein für Lebensqualität, attraktive Naherholungsräume, die Unterstützung von Familien, eine nachhaltige Wirtschaft und starke Bildung. Naturschutz und Tierwohl sind für mich als Imker echte Herzensangelegenheiten.

Alex Hanselmann, Kreis fünf Dörfer

Die Mieten steigen nicht – sie werden erhöht. Die Klimakrise geschieht nicht – wir verursachen sie. Die Natur verschwindet nicht – sie wird zurückgedrängt. All das könnte auch anders sein. Darum setze ich mich für eine Politik ein, die den Mut hat, gemeinsam neue Wege zu gehen.

Selina Arquint, Kreis Chur

Wir müssen ins Handeln kommen und Verantwortung übernehmen – für uns und kommende Generationen. Für mehr Chancengleichheit, Klimagerechtigkeit und faire Lohnverteilung.

Lydia Tobler, Kreis Chur

Als angehende Ingenieurin im Bereich Erneuerbare Energien und Umwelttechnik und als Präsidentin von Volley Surselva setze ich mich aktiv für unsere Region ein. Mein Ziel: eine Surselva, in der Naturschutz und eine nachhaltige Stromversorgung miteinander vereinbar sind.

Celine Hulliger

Schneebedeckte Berge lassen mein Herz höher schlagen. Diese Pracht gehört auch künftigen Generationen. Ich stehe für Klimaschutz und echte Diversität: Biologische Vielfalt in den Alpen, queere Sichtbarkeit im Alltag. Für ein wertschätzendes Miteinander von Mensch & Tier.

Céline Peng, Kreis Trins

Für ein erlebenswertes Graubünden – mit gesunder Natur und fairem Dialog. Ich möchte einen Kanton mit einer starken Umweltpolitik und einer respektvollen Kommunikation, bei der KI nur unterstützt und nicht die Wahltexte schreibt.

Martina Auer, Kreis Chur

In una realtà dove 1 milione di specie è a rischio di estinzione, scelgo di pensare oltre i bisogni degli esseri umani. Mi impegno per un consumo sostenibile, energia rinnovabile e il rispetto di un ecosistema fragile. Se non facciamo nulla, chi lo farà?

Leda Ramelli, Kreis Roveredo