JA zur neuen Brambrüeschbahn
Die Direktverbindung auf Brambrüesch ist eine grosse Investition, aber auch ein Generationenprojekt. Der Rahmenkredit von 40 Millionen Franken sichert eine Investition in eine moderne und barrierefreie Bahn und kommt unter dem Strich günstiger zu stehen, als eine Teilsanierung. Für Chur ist die Brambrüeschbahn direkt von der Stadt auf den Hausberg attraktiv für Einheimische und Gäste und ein Alleinstellungsmerkmal. Darum sagt die Freie Liste GRÜNE JA zum Generationenprojekt.
Darum sagen wir JA
- Gründe für Kostenerhöhung: Seit der ersten Abstimmung zur Direktverbindung im 2019 sind die Kosten aus verschiedenen Gründen (Covid, Krisen, Teuerung) stark gestiegen. Neu dabei ist diesmal jedoch auch die Entwicklung des Stadthallenareals.
- Generationenprojekt statt Flickwerk: Eine Teilsanierung würde unter dem Strich teurer zu stehen kommen. Allein für den Ersatz der oberen Sektion wäre eine zweistellige Millioneninvestition nötig. Die 14 Millionen, die in der ersten Botschaft genannt wurden, würden ebenfalls teurer. Die untere Sektion müsste für mehrere Millionen behindertengerecht umgebaut werden. Später würde dann die Erneuerung der unteren Sektion folgen. Es wäre ein Flickwerk ohne die Möglichkeit den Betrieb betriebswirtschaftlich verbessern zu können. Auch die Einnahmen, die durch die Entwicklung des Stadthallenareals möglich wären, würden wegfallen.
- Entwicklung des Stadthallenareals: Bei einer Teilsanierung könnte das Stadthallenareal nicht so wie vorgesehen entwickelt werden. Mit der Direktverbindung wird die Bahn nach hinten verschoben. Damit schafft man Platz für eine städtebauliche Entwicklung des Areals.