Darum sagen wir JA zur Initiative:

  • Die Stadt – nicht Private – in die Pflicht nehmen: Die Initiative verpflichtet die Stadt sich aktiv für preisgünstigen Wohnraum einzusetzen – nicht private Grundeigentümer:innen.
  • Die Stadt hat die Mittel: Die Stadt hat selber Grundstücke, die sie in Baurecht vergibt. Sie kann Genossenschaften und Bauträger berücksichtigen, die in Kostenmiete bauen. Damit entstehen preisgünstige Wohnungen und die Stadt nimmt dabei Baurechtszinsen ein. Die Initiative lässt sich darumproblemlos auf städtischem Boden umsetzen. 
  • Wohnungen in Kostenmiete sind günstiger: Wohnungen zu Marktpreisen sind rund 20% teurer als Wohnungen in Kostenmiete, die nur die effektiven Kosten der Vermietenden decken.
  • Ein Drittel preisgünstige Wohnungen: Die Initiative fordert, dass die Stadt mindestens ein Drittel der neu gebauten Wohnungen in Kostenmiete vermietet. 
  • NEiN zum Gegenvorschlag: Mit dem Gegenvorschlag wird die Stadt zu keinem einzigen Wohnungsbau verpflichtet. Dieser bleibt darum völlig wirkungslos.