Kreis Chur
Lydia Tobler
1998 | PhysiotherapeutinWir müssen ins Handeln kommen und Verantwortung übernehmen – für uns und kommende Generationen. Für mehr Chancengleichheit, Klimagerechtigkeit und faire Lohnverteilung.
Anita Mazzetta
1963 | Umweltfachfrau – bisherPatschifig? Als Lebensmotto super, nicht aber in der Politik. Bei den drängendsten Herausforderungen wie dem Klima- und Umweltschutz müssen wir einen Gang hochschalten. Für unser eigenes Wohlergehen und für eine nachhaltige Wirtschaft. Mein Motto lautet darum: «I gib alles!».
Simon Gredig
1993 | Stadtrat – bisherAls Stadtrat und Grossrat bin ich nicht mehr grün hinter den Ohren. Umso wichtiger, dass ich mich im Grossen Rat weiterhin für eine pragmatische grüne Politik für Graubünden einsetzen kann. Für einen starken ÖV, bezahlbare Wohnungen und einen sorgfältigen Umgang mit unserer Natur
Stefan Forster
1968 | GeografFür eine hohe Lebensqualität und nachhaltige Wirtschaft müssen wir mehr Verantwortung für Natur und Kultur übernehmen. Wir benötigen eine Stadt- und Regionalentwicklung für bezahlbaren Wohnraum, für einen gesellschafts- und naturverträglichen Tourismus.
Flavia Brüesch
1973 | BauernhofpädagoginVielfalt findet in Graubünden nicht nur im eigenen Garten statt. Auch Landwirtschaft kann hier klimaneutral und biodivers sein. Als Landwirtin, Lehrerin und ehem. Profisportlerin verbinde ich auf unserem Hof kindgerechtes Lernen mit Bewegung, am liebsten draussen.
Arno Arquint
1970 | PsychotherapeutWir alle sind Teil dieser Erde. Es gibt keine Umwelt, sondern nur eine Mitwelt, denn alles ist miteinander verbunden. In diesem Bewusstsein schaffen wir es, gemeinsam diese Erde zu erhalten. Darum: vereinen, statt trennen! Menschliche Wärme, statt Klimatod!
Claudio Caluori
1977 | Velosolutionsasst uns einander zuhören. Ich bin überzeugt, dass die Natur jedem und jeder von uns am Herzen liegt, ganz egal, welcher Partei wir zugeneigt sind. Zuhören und Verstehen dienen uns mehr als Gesetze und Verbote.
Simona Digel
1980 | PhysiotherapeutinAls Physiotherapeutin weiss ich, dass die Gesundheit in einer intakten Natur beginnt. Mit Nachhaltigkeit und Respekt können wir unsere Umwelt schützen, damit ihre Kraft nicht verloren geht.Der gesunde Menschenverstand kennt keine Farben.
Gabriel Reiber
2002 | Grafiker & ArchitekturstudentAls künftiger Architekt bin ich überzeugt: Wie wir bauen verändert unsere Gesellschaft. Stattdessen reissen wir ab, was noch gut ist, und bauen neu, was wir nicht brauchen – mitten in der Klimakrise. Darum: Bauen wir eine gerechte, grüne Zukunft statt Luxuswohnungen.
Dshamila Wörnhard
1991 | Theatertechnik & SchreinerinWas gibt es (so weit wir wissen) auf keinem anderen Planeten? Genau, es ist das Holz! Durch den Klimawandel haben es manche Gebirgspflanzen wie z.B die Arve immer schwerer. Es ist höchste Eisenbahn, dass wir uns aktiver für eine vielfältige Umwelt einsetzen.
Luzius Juon
1957 | MusikerIn Zeiten, in denen Gedanken und Worte nicht genügen, muss das Handeln unsere gemeinsame Sprache werden. Das Klima verhandelt nicht, es ist. Kultur ist wichtig für ein zufriedenes Leben und zufriedene Menschen sind wichtig fürs Klima. Deshalb muss Kultur uns ihren Preis wert sein
Martina Auer
1987 | Gastro & KommunikationFür ein erlebenswertes Graubünden – mit gesunder Natur und fairem Dialog. Ich möchte einen Kanton mit einer starken Umweltpolitik und einer respektvollen Kommunikation, bei der KI nur unterstützt und nicht die Wahltexte schreibt.
Elia Schwaller
1990 | KunstvermittlerIch setze mich für eine klimagerechte Politik ein: Reiche und Unternehmen, die besonders an der Klimakrise beteiligt sind und davon profitieren, sollen stärker besteuert werden und somit nachhaltigen Wohnraum für alle finanzieren.
Selina Arquint
2003 | Studentin Politik- und RechtswissenschaftDie Mieten steigen nicht – sie werden erhöht. Die Klimakrise geschieht nicht – wir verursachen sie. Die Natur verschwindet nicht – sie wird zurückgedrängt. All das könnte auch anders sein. Darum setze ich mich für eine Politik ein, die den Mut hat, gemeinsam neue Wege zu gehen.
Roman Schurte
1970 | Webentwickler & KurierAls Churer liegt mir das wunderschöne Graubünden besonders am Herzen. Der Schutz und die Unterstützung unserer wertvollen Natur, der Tiere und der Menschen im Kanton. Für ein umweltfreundliches und soziales Graubünden. Viva la Grischa!
Timo Smit
1997 | HolzbauingenieurHolz ist meine Leidenschaft. Als Holzbauingenieur weiss ich um den Wert dieser nachhaltigen Ressource und die Chancen, welche innovative Holztechniken Graubünden bieten. Wir müssen Sorge tragen zu unseren Wälder, sie klimafit machen um das Netto-Null-Ziel 2050 zu erreichen.